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Kurze Inhaltsangabe:
Joseph von Eichendorff steht am Ende einer großen Epoche. Er selbst bezeichnet
sich als 'den letzten Romantiker'. Er ist nicht blind gegenüber den
Strömungen der neuen Zeit, dem anbrechenden Industriezeitalter -
aber gerade deshalb gilt für ihn 'die schöne alte Zeit' festzuhalten.
In seiner Dichtung spiegelt sich das Heimweh nach dem Paradies seiner
Kindheit, den von Wäldern umrauschten Schloß Lubowitz, seine
Studentenjahre in Heidelberg; später begegnet er hier Brentano und
Arnim und findet für seine Gedichte die ganz einfache volksliedhafte
Form. Damit wird er zum Inbegriff des Dichters der deutschen Seele. |
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